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Tiere in der Bibel

In der Bibel werden ungefähr 130 Tierarten erwähnt, jedoch kann man die jeweilige Art oft nicht genau bestimmen, weil die Autoren der Bibel bei ihrer Darstellung keine zoologische Systematik im Sinn hatten. Manche der hebräischen Begriffe sind nach heutigem Kenntnisstand nicht mehr zu identifizieren.

So kommen in der Bibel sechs verschiedene Schlangenarten vor, deren Zuordnung aber nicht mehr möglich ist. Sie werden etwas willkürlich als Natter, Otter oder Viper wiedergegeben. Aus dem Zusammenhang kann geschlossen werden, dass sie wohl alle giftig waren. Häufig werden Tierarten in verschiedenen Übersetzungen auch falsch wiedergegeben, beispielsweise wird das Damwild in deutschen Übersetzungen häufig als „Büffel“ bezeichnet.

Die Tierarten wurden in biblischer Zeit nach leicht erkennbaren Merkmalen in größere Gruppen eingeteilt und als solche benannt. Die Einteilung der Tiere erfolgte in vier große Gruppen nachzulesen ist:

Wassertiere
Vögel oder geflügelte Tiere
Landtiere (unterschieden in wilde und zahme Tiere)
Kriechtiere, womit unterschiedslos sowohl Reptilien und Amphibien als auch Insekten und Wirbellose gemeint waren.

Die größte Aufzählung von Tierarten kommt in der Bibel in den Büchern Levitikus und Deuteronomium vor (Dtn 14 EU - Lev 11 EU). Dort werden im Zusammenhang mit den jüdischen Speisegesetzen die reinen und unreinen Tiere aufgezählt. Die meisten Arten von biblischen Tieren werden ausschließlich in diesen Listen erwähnt. Davon abgesehen kommen in der Bibel vor allem Haustiere vor, weil die antike jüdische Gesellschaft hauptsächlich eine bäuerliche Kultur war. Außerdem kommen Tiere häufig in bildhaften Vergleichen mit symbolischer Bedeutung vor.

Bedeutung der Tiere für die Menschen der Bibel

Haustiere

Der größte Teil der Bevölkerung im antiken Israel lebte von der Landwirtschaft. Das Klima in Palästina ist mediterran. Im westlichen Teil kommen Wälder und Strauchwälder vor, im östlichen und südlichen Gebiet ist die Landschaft jedoch von Steppen, Halbwüsten und Wüsten geprägt, hier lebten auch viele nomadische oder halbnomadische Völker. Dies spiegelt sich auch in der Tierhaltung. In den für Ackerbau geeigneten Teilen des Landes wurden vor allem Schafe gehalten, in den trockeneren Gebieten daneben auch vermehrt Ziegen, weil diese genügsamer sind. Schafe und Ziegen bildeten den Hauptanteil der Haustiere, sie wurden für Fleisch, Milch, Fell und Wolle gebraucht, Ziegenhaut diente zur Herstellung von Schläuchen, Ziegenhaare zur Herstellung von Zeltdecken. Schafe und Ziegen wurden als „Kleinvieh“ zusammengefasst. Daneben haben Rinder eine untergeordnete Bedeutung. Das Buckelrind wurde vor allem als Arbeitstier gehalten, um den Pflug oder Dreschschlitten zu ziehen, aber auch als Transportmittel. Als Lasttiere wurden auch Esel oder Maultiere gehalten, letztere dienten vornehmen Bürgern auch als Reittiere. Das Kamel (gemeint ist das Dromedar) spielt vor allem für die Wüstenvölker eine Rolle als Lasttier. Großvieh war immer ein wertvoller Besitz.

Geflügel spielt nur eine sehr geringe Rolle und wird in der Bibel selten erwähnt. Schweine galten als unreine Tiere und wurden nur in der Dekapolis von Nichtjuden gehalten

Opfertiere

Die Tiere, die für Opfer verwendet wurden, waren immer Haustiere. Sie mussten fehlerlos, einjährig und männlich sein, wie es zum Beispiel in (Ex 12,5 EU) angegeben wird. Geopfert wurden vor allem Lämmer von Schafen oder Ziegen. Arme Leute opferten ersatzweise Tauben. Für besondere Gelegenheiten wurden Stiere geopfert. Zum Sinn des Opferns in den Religionen des Orient.

Wild

Die Jagd spielte in der Steinzeit eine große Rolle, wurde aber später bei den sesshaften Ackerbauern seltener. Sie war aber immer noch wichtig zur Ernährung der Bevölkerung wie auch zur Abwehr von Raubtieren. Wie bei der Zubereitung von Haustieren galten auch für die jagdbaren Tiere bestimmte Speiseverbote. Essbar waren laut Damhirsch, Gazelle, Rehbock, Wildziege, Wisent, Wildschaf und Steinbock. Die meisten Wildvögel fallen dagegen unter die Speiseverbote. Dahinter könnte die frühe Erkenntnis liegen, dass eine Schonung von Zugvögeln und Wasservögeln sich langfristig für den Menschen positiv auswirkt, weil die Störung der Nahrungskette in einem so schmalen bewohnbaren Landstrich wie Palästina zu ökologischen Katastrophen führen könnte. Anklänge dieses Denkens finden sich auch in der Darstellung der ägyptischen Plagen.

Verhältnis von Mensch und Tier in der Bibel

Dem Menschen werden nach und die Herrschaft über die Tiere übertragen, Adam gibt ihnen ihre Namen. Die Schlange wurde jedoch verflucht, weil sie am Sündenfall des Menschen beteiligt war. Im Schöpfungsbericht  sind als Nahrung für den Menschen nur die Bäume mit samenhaltigen Früchten vorgesehen. Nach der Sintflut heißt es jedoch, die Tiere seien dem Menschen in die Hand gegeben und soll ihm zur Nahrung dienen. Dadurch wird theologisch der Verfall der ursprünglich harmonisch geschaffenen Weltordnung dargestellt. Gott hat jedoch ein Eigentumsrecht an allen Tieren und hat sie dazu bestimmt, ihn zu preisen. Tiere haben Anteil an der Rettung Noahs, Rabe und werden von Gott als Werkzeug des Gerichts benutzt. Die Tiere stehen jedoch letztlich wie der Mensch unter der Verheißung, dass das Friedensreich Gottes die Feindschaft untereinander ebenso wie die Sünde aus der Welt schaffen wird; Paulus schreibt dazu, dass die ganze Schöpfung auf die Erlösung harrt. Der Tiefstand des Menschen zeigt sich für Paulus darin, dass er Tierbilder als Götter anbetet.

Die symbolische Bedeutung von Tieren in der Bibel

Tiere werden in der Bibel häufig symbolisch verstanden, das heißt ihnen werden bestimmte Eigenschaften zugeschrieben, so dass sie in bildhaften Vergleichen für die Darstellung menschlicher oder göttlicher Wesenszüge verwendet werden. Zu der symbolischen Bedeutung der einzelnen Tiere siehe unten. Tiere werden gelegentlich auch als Symbol dämonischer Mächte verwendet, doch dienen dafür häufiger Fabeltiere wie zum Beispiel Drachen.

Tiere, die bei benachbarten Völkern, beispielsweise in Ägypten oder Babylon, als heilig oder als Götter verehrt wurden, werden in der Bibel mit größter Skepsis betrachtet und gelten als unrein. Die Aufstellung von Tierbildern war darum im Volk Israel ein blasphemischer Akt. Es bestand sonst die Gefahr, dass das Volk Israel, das sich nur durch seine Religion von seinen mächtigeren Nachbarn abhob, von diesen vereinnahmt würde, wenn es sich in religiösen Dingen der Bildkultur der anderen Völker anschloss. Könige, die dies missachteten, werden in der Darstellung der Bibel stets heftig kritisiert. So wird dem Stierkult des Königs Jerobeam in die Schuld am Niedergang des Hauses Israel gegeben, das Bildnis wurde später unter Josia wieder zerstört. Die Schlange ist auch das Symbol des Bösen.

Liste der in der Bibel vorkommenden Tiere

In der folgenden Liste sind nur die häufigsten oder bedeutendsten Tiere mit ihrer tatsächlichen oder symbolischen Bedeutung genannt.

Haustiere

Hausrind– Das Rind, möglicherweise das Buckelrind, wurde primär als Arbeitstiere genutzt. Milch gab es nur, während die Kuh ein Kalb hatte. Gemästete Rinder waren eine Seltenheit, die nur höchsten Gästen vorgesetzt wurde. Stiere gelten in der Bibel als Symbol der Kraft, vor allem der Kraft Jahwes.
Hausschaf und Hausziege Capra kommen in der Bibel sehr häufig vor, auch im Zusammenhang mit dem Symbol des Hirten. Das Lamm gilt als Symbol der Wehrlosigkeit und des unschuldigen Leidens, denn es wurde für die Opfer verwendet und gab dabei wegen der angeborenen Schreckstarre keinen Laut von sich. Schaf und Ziege waren das verbreiteteste Vieh im Orient, sie wurden für Grundnahrungsmittel und Kleidung gebraucht und waren die genügsamsten Haustiere. Widder und Ziegenbock sind wie der Stier Symbole der Kraft und des Durchsetzungsvermögens.
Esel, Maultier und Maulesel wurden domestiziert in der Landwirtschaft sowie für den Transport von Waren als Lasttier eingesetzt; vereinzelt auch als Reittier für Vornehme. Eselherden waren ein wertvoller Besitz. Der Esel zählte traditionell zu den verbreitetesten Haustierarten. Zur Ausstattung des einfachsten Bauern gehörte der eigene Esel. Eselsfleisch wurde ausnahmsweise in der Hungersnot verzehrt.
Der Esel gilt als Symboltier des Friedens, während das Pferd zum Zeichen militärischer Gewalt wird.
Das Maultier galt als eigensinnig und wurde mit dem Menschen verglichen, der nicht auf Gott hört.
Eine hervorragende Rolle spielt der Esel beim Einzug in Jerusalem als Palmesel, sowie als redendes Reittier in Gestalt der Eselin des Propheten Bileam

Haushund - Der Hund wird in der Regel negativ bewertet, so war der Ausruf "Hund", besonders "toter Hund" Ausdruck der tiefsten Beleidigung. Häufig in typisch orientalischer Frageform begegnen Wendungen wie Goliath zu David "Bin ich ein Hund, dass du mit einem Stock zu mir kommst?"; David zu Saul "Hinter wem zieht der König von Israel her? Wem jagst du nach? Einem toten Hund, einem einzigen Floh!"; Meribbaal zu David "Was bin ich für ein Diener, dass du deinen Blick auf einen solchen toten Hund wie mich wirfst?".
Weitere Passagen artikulieren die Geringschätzung von Hunden. Das schlimmste vorstellbare Schicksal war, den Hunden als Leichnam zum Fraß vorgeworfen zu werden. Hiob grämt sich über das Gelächter derer, denen er einst Arbeit "bei den Hunden seiner Herde" verweigerte. Jesus mahnt in der Bergpredigt : "Gebt nicht das Heilige den Hunden, und werft keine Perlen vor die Säue."
Wenn in der Bibel von Kamelen die Rede ist, ist immer das Dromedar gemeint. Diese Tiere wurden um 3000 v. Chr. in Ägypten domestiziert, und auch in Palästina etwas später eingeführt.

Wilde Tiere

Der Löwe wird in der Bibel als Symbol der Gefahr, der Kraft, des Mutes und der Raubgier verwendet.
Erwähnt werden auch Leopard (Panther), Bär und Wolf als gefährliche Raubtiere.
Der Schakal (oft als Hyäne oder Wildhund übersetzt) kommt in den Steppen vor, er steht oft symbolisch für diese öde Landschaft.
Der Fuchs gilt auch in der Bibel als verschlagen und schlau.
Der Hund wird bis auf einen Beleg bei Tobias, der ihn als Reisebegleiter mitnimmt in der Bibel durchweg negativ als verachtenswertes Tier gesehen. So wird er vielfach als Schimpfwort für einen wertlosen Menschen verwendet.
Die Katze wird nur in erwähnt, sie war in Ägypten heilig und wurde wohl gerade darum in Israel nicht gehalten.
Hirsch und Gazelle (beide werden oft auch als Reh übersetzt) stehen symbolisch als Bild für Schnelligkeit, aber auch für Genügsamkeit und Ausdauer.
Erwähnt werden als weitere Huftiere auch der Damhirsch, die Gämse, Antilope, Wildziege und Steinbock.
Größere Tiere, die erwähnt werden, sind Wisent oder Auerochse, sowie der Wildstier (auch häufig als Büffel übersetzt), die ein Bild der Kraft darstellen.
Der Wildesel in der Steppe wird in erwähnt.
Der Affe wird als exotisches Tier importiert.
Das Wildschwein kommt in vor.
Sogar das Nilpferd kommt in der Bibel vor -
Wildkaninchen und Feldhase galten für die Speisegesetze als Wiederkäuer, weil sie als caecotrophe Art ihre Nahrung zweimal aufnehmen, indem sie einen Teil ihres Kotes wieder fressen.

Der Klippschliefer wird in erwähnt.
Der genannte Maulwurf, Talpa europaea, wird meistens als Wiesel übersetzt.
Der Igel in wird oft als Eule übersetzt.
Die Fledermaus kommt an zwei Stellen vor, wo sie den Vögeln zugeordnet wir.
Der Elefant wurde von manchen Völkern als Kriegswaffe eingesetzt.

Vögel

Der Adler kommt als häufigster Vogel in der Bibel vor. Er wird symbolisch verwendet. Er nistet hoch auf Felsen steht als Symbol für den machtvollen Herrscher und für Schnelligkeit. Hervorgehoben wird auch seine Fürsorge für die Jungen.
Die Listen in Levitikus nennen verschiedene Greifvögel, beispielsweise den Fischadler ,verschiedene Arten von Geiern, den Milan, mehrere Bussardarten, verschiedene Falkenarten (die bei manchen Übersetzungen falsch übersetzt sind), sowie einige Eulenarten (von denen es mehr als zehn Arten in Palästina gibt).
Der Strauß erwähnt.
Der Rabe steht als Symbol der Fürsorge Gottes
Jeremia stellt Zugvögel als Beispiel für den Gehorsam dar, nämlich den Storch, die Wildtaube, die Turteltaube, die Schwalbe und die Drossel.

Die Turteltaube war Opfertier für arme Leute, sie gilt als sanft und arglos und wird darum auch gern als Kosename verwendet. In der Sintflut spielt sie eine Rolle. Im Neuen Testament wird sie als Symbol des Heiligen Geistes verwendet.
Ibis Wiedehopf und Reiher werden als unreine Vögel erwähnt.
Der Sperling wird von Jesus als Beispiel eines wertlosen Handelsgegenstandes in einem Gleichnis benutzt.
An Hühnerarten werden genannt: das Rebhuhn; die Wachtel die den Israeliten als Speise in der Wüste diente; der Hahn in seiner Funktion als Verkünder des frühen Morgens; das Perlhuhn (oft als Pfau falsch übersetzt) als wertvolle Importware.

Kriechtiere und Lurche

Die Schlange wird häufig als Allgemeinbegriff verwendet. Dazu kommen sechs verschiedene Artbezeichnungen, die nicht rekonstruierbar sind und deshalb willkürlich mit Artnamen belegt werden. Die Schlange als Bild für Klugheit und Heuchelei. Das Kultsymbol der Kupferschlange weist auf einen alten Fruchtbarkeitskult hin.
Außerdem kommen verschiedene Echsen in den Listen unreiner Tiere vor: Gecko und Chamäleon (sie werden jedoch in manchen Ausgaben anders übersetzt) sowie einige nicht mehr zuzuordnende Namen.
In wird die Beobachtung eines Krokodils beschrieben, das es bis ins 19. Jhd. auch in Palästina gab.
Von den Amphibien kennt die Bibel nur den Frosch, dessen Massenauftreten eine der zehn ägyptischen Plagen war. Der Salamander kommt in der Liste unreiner Tiere vor, wird aber häufig anders übersetzt und dann zu den Echsen gezählt.

Fische

Die Bibel nennt keine einzelnen Arten von Fischen. Sie fasst alle Wassertiere zusammen und unterscheidet sie nur darin, ob sie Flossen und Schuppen haben. Jona von einem großen Walfisch verschluckt. Dies deutet vielleicht auf das mythologische Ungeheuer Leviathan hin.

Insekten

Insekten werden in der Bibel einerseits als schädliche, lästige und mitunter durch ihre Gefräßigkeit gefährliche Tiere angesehen. Anderseits wird etwa die Ameise als Beispiel für echten Fleiß angesehen. So schreibt sie etwa "Geh hin zur Ameise, du Fauler, sieh an ihr Tun und lerne von ihr! Wenn sie auch keinen Fürsten noch Hauptmann noch Herrn hat, so bereitet sie doch ihr Brot im Sommer und sammelt ihre Speise in der Ernte." In den ägyptischen Plagen werden verschiedene Insekten als Strafe für Ungehorsam über die Menschheit gebracht.

Bestimmte Arten von Heuschrecken werden in der Bibel als reine (essbare) Tiere eingestuft, obwohl Insekten ansonsten als unrein gelten. Für die Heuschrecke gibt es neun verschiedene Namen in der Bibel, die Zuordnung ist jedoch unklar. Es könnten verschiedene Arten oder auch Entwicklungsstufen gemeint sein. Die Heuschrecke ist Symbol der Gefräßigkeit, des Schadens, des Unglücks, auch ein Bild für große Menschenmassen,

In der Bibel werden außerdem genannt:

Stechende oder saugende Insekten wie Moskito und Stechmücke, häufig als Laus übersetzt; Floh, Bremse, Mücke , und Hornisse.
Die Biene wird oft als Wespe übersetzt; Bienen waren schon in biblischer Zeit als Honigproduzenten bekannt, galten aber auch als gefräßig.
Zwei Arten von Motten werden in der Bibel erwähnt.
Der sprichwörtliche Fleiß der Ameise wurde erstmals in der Bibel erwähnt.

Weitere Wirbellose

Außerdem genannt werden die Spinne ,der Skorpion, der Blutegel und die Schnecke.
Für Würmer werden zwei verschiedene Wörter benutzt, eines wird oft mit Maden übersetzt, oder mit Gewürm. Es wird hier keine bestimmte Art bezeichnet, sondern alles, was am Boden kriecht oder wimmelt. Würmer werden mit faulen Speisen und Leichenverwesung in Verbindung gebracht und sind deshalb unrein. Sie werden aber auch als Symbole der Wehrlosigkeit, Niedrigkeit und Ohnmacht verwendet.

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