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Ab in den Garten

Rosenschnitt zur Forsythienblüte

Ob Strauch-, Wild- oder Edelrose – für eine üppige Blütenpracht im kommenden Sommer heißt es jetzt: ab in den Garten. Denn der beste Zeitpunkt für den Hauptschnitt von Rosen ist das Frühjahr. , wenn kein längerfristiger Frost mehr zu erwarten ist und die Pflanzen gerade erst mit dem Austrieb begonnen haben. Baumschulgärtner orientieren sich am Zeitpunkt der Forsythienblüte.

Mit einem starken Rückschnitt bewirkt man ein umso stärkeres Wachstum. Ohne Schnitt werden sie einzelne Triebe zwar immer länger, aber auch dünner und kahler. Im unteren Teil bilden sich nun sehr wenige Blüten.

Ausnahmen hierbei sind einmal im Jahr blühende Historische Rosen und Rambler. Sie blühen nicht am neusten Austrieb, sondern bilden am letztjährigen Trieb kurze Blütenstiehle. Ein radikaler Schnitt würde hier also zu weniger, anstatt zu mehr Blüten führen.

Experten empfehlen drei bis fünf Augen stehen zu lassen und etwa einen halben Zentimeter oberhalb eines nach außen stehendes Auge zu schneiden.

So wachsen die neuen Triebe nicht zur Mitte sondern nach außen. Dabei hält man die Schere leicht schräg, so dass der höchste Punkt des Schnittes direkt über dem Auge liegt. Altes Laub und Hagebutten sollten ebenfalls entfernt werden, da sie Krankheiten übertragen können. Genauso wichtig wie das schneiden ist für die Rosen im Frühjahr das Düngen damit gibt der Rosenfreund seinen Pflanzen die Nährstoffe, die sie für den Austrieb brauchen. Organische Dünger können schon im März ausgebracht werden.

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