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Putztag und Baumpatenschaft

Aktion zur Verschönerung Friemersheim stehen an

RHEINHAUSEN – Im Rahmen des Friemersheimer Bündnisses für Familien werden zum dritten Mal die „Friemersheimer Putztage“ organisiert.  Gleichzeitig startet die Aktion „Baumpatenschaft“.

Am Freitag, den 20. April, findet von 9 bis 16 Uhr die Aufräumaktion wieder statt. Treffpunkt ist der Friemersheimer Markt, wo es einen Infostand geben wird. Jede Gruppe, die aktiv mitmachen will, bekommt einen Bezirk zugestellt. Dieser soll an dem jeweiligen  Tag in der oben genannten Zeit vom Müll befreit werden.

Zangen, Handschuhe, Müllsäcke, Container usw. wird erneut von der Offensive für ein sauberes Duisburg e.V. kostenlos zur Verfügung gestellt. Wann die jeweilige Gruppe sich dafür auf den Weg macht ist ihr selbst überlassen. Wichtig ist nur das die Müllsäcke bis 16 Uhr abgegeben werden.

Mirko Greifenberg vom Städtischen Jugendzentrum die Mühle und Tanja Heidtmann von der Sankt – Josef, Kinder-, Jugend- und Familienhilfe gGmbH stehen in einem Pavillon auf den Friemersheimer Markt und nehmen dort die Säcke und den Müll sowie die zur Verfügung gestellten Gerätschaften in Empfang. Jede Gruppe erhält eine Urkunde, die besagt, dass sie an den Friemersheimer Putztagen, mitgemacht hat.   

Die Aktion Baumscheibenpatenschaften ist eine Kooperation des Referates für Bürger – Engagement und des Amtes für Umwelt und Grün. In Friemersheim wird mit den Baumpatenschaften auf der Kaiserstrasse angefangen. Wenn dieser Abschnitt erfolgreich abgeschlossen ist, sollen weiter Straßenzüge angegangen werden. Es geht darum, die Beete um den jeweiligen Baumstamm regelmäßig zu pflegen und zu bepflanzen.

Allein auf der Kaiserstrasse stehen 22 Baumscheiben zur Verfügung für die Paten gesucht werden. Interessierte Geschäftsleute oder Bürger und Bürgerinnen können sich auch hier bei Tanja Heidtmann melden und erfahren, welche Patenschaften noch frei bzw. welche vergeben sind. Infomaterial zur Aktion der Baumscheibenpatenschaft ist ebenfalls dort zu bekommen.

 

Ein eigener „Hausbaum“ bietet einfach mehr als nur Schatten

Alter Tradition wieder beleben

Alte Tradition, bei denen zu bestimmten Anlässen ein Baum gepflanzt wurde, erleben eine Renaissance. So gibt es zum Beispiel in Düsseldorf eine Hochzeitswiese, auf der junge Paare anlässlich ihrer Heirat einen Obstbaum pflanzen können. Auch die Geburt eines Kindes war früher ein Anlass, einen Baum für den neuen Erdenbürger zu pflanzen.

Mensch und Baum – das ist eine ganz besondere Beziehung und sie wird durch den Tag des Baumes gewürdigt. Der 25. April steht im Blickpunkt dieses Tages und ist damit sicherlich eine Anregung für den eigenen Garten. Bäume waren Begleiter des Menschen durch die Jahrhunderte. In vielen Städten und Dörfern gibt es noch eindrucksvolle alte Bäume, die von dieser langen Verbindung zeugen. Sie waren oft Mittelpunkt eines Ortes und stehen auf einen Markt- oder Dorfplatz.

Früher war es üblich im eigenen Garten einen sogenannten Hausbaum zu pflanzen. Dieser Baum war mehr als ein Schattenspender an heißen Tagen, denn er würde auf möglichst vielfältige Weise genutzt und trug dazu bei, das Haus vor Regen, Schnee oder Wind zu schützen.

Dazu kam, dass man früher ohne professionelle medizinischer Versorgung viel mehr als heute auf die Heilkräfte der Pflanzen angewiesen war. So pflanzte man zum Beispiel gerne Linde, deren Blüte las Heilmittel gegen Erkältung genutzt wurden. Die enge Verbindung von Mensch und Baum spiegelt auch so manche alte Tradition wider, bei der Bäume – echte oder symbolische – im Mittelpunkt stehen.

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